Die Erd-Charta auch für Bremen ... ?

unser Motto ist: Generation Zukunft

Was motiviert uns, uns immer wieder für unsere ethischen Werte, für eine Vision vom "Guten Leben" stark zu machen? Wie helfen uns dabei die Leitlinien der ERD-CHARTA und die Initiative. Mit verschiedenen weltweiten Aktionen zum Erd-Charta Tag haben wir auch in Bremen gefeiert.

Heinz Ratz singt „Das Lied von der sterbenden Erde“

Konzert mit der Strom & Wasser Band

Heinz Ratz absolviert das ganze Programm des Politrockers: Er wettert gegen Politiker („Das Raubtier von heute“) und beklagt das Konsumverhalten der vermeintlich Alternativen („Rios Herz“), er lästert über Fortschrittsgläubigkeit („Alles besser 2085“) und besingt das Ende der Welt („Das Lied von der sterbenden Erde“).
Foto: Martin Köhler
Foto: Martin Köhler

Kommentare von Teilnehmern

Ein Erlebnis: 2. Internationaler Erdcharta-Tag in Bremen
Mir stand schon eine Weile der Sinn danach, mal wieder Bahn zu fahren, nach Jahren Bremen wieder zu sehen. Da kam mir die Einladung zu unserem Vereinstreffen anlässlich des Erdcharta-Tages genau zur rechten Zeit.

Wir, eine Freundin und ich, sind am Morgen mit dem Zug von Berlin über Hamburg nach Bremen gefahren. Da es mittlerweile Zeit fürs Mittagessen war, sind wir im Ostertorviertel im Richtweg ins „Suppito“ (Bio-Suppen und –Salate) gegangen. Sehr lecker, klein aber fein.
Anschließend haben wir die Tram 4 geentert und sind Richtung Rhododendron Park in die neue Botanika. Dort wurden wir herzlich von Doris und Martin empfangen. Sie hatten sich sichtlich Mühe gegeben, das Ambiente für einen schönen gemeinsamen Nachmittag zu gestalten und das Miteinander zu moderieren. Doris führte uns durch ihre Kollagen-Ausstellung zum Thema: Aufbruch – anders besser leben und Zeitgeschehen. Ich konnte nicht alles lesen, was sie an Informationen bereitgestellt hatte. Es waren zu viele.

Obwohl die Werbetrommel vorher ordentlich gerührt war, haben es jedoch nur relativ wenige Personen geschafft, den Weg zur Veranstaltung zu finden. Das war wohl der Wehmutstropfen des geselligen Miteinanders. Das führte dann auch in einer Diskussionsrunde zu der Fragestellung: Wie können wir es schaffen, mehr jugendliche Teilnehmer für unsere Veranstaltungen zu gewinnen? Denn es war ersichtlich, dass sich die meisten Besucher schon im etwas fortgeschrittenen Alter befinden. Wir kamen auf die Idee, dass wir künftig in der Werbung etwas kleinere Brötchen backen sollten: mehr Alltagsthematik, weniger Philosophie.

Abschließend gab es einen Umtrunk nebst kleinem Imbiss. Last but not least heizte Heinz Ratz mit seiner „Strom und Wasser“-Formationen uns noch ein bisschen ein. Bevor der große Regen kam und etliche der Teilnehmer auf dem Weg gen Heimat wohl ziemlich abgekühlt wurden. Die Bahn hat uns trotz des Unwetters nicht im Stich gelassen, so dass wir via Hannover um ca. 23.30 wieder in Berlin-Lichtenberg waren. – Das war ein angenehmer Tagesausflug. Ich freue mich auf das kommende Wiedersehen.
Raimar Ocken, Berlin

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